Die praktische Ausbildung

Die Praktische Ausbildung umfasst mindestens 600 Stunden und betrifft Therapien unter Supervision. Ziel dieses Ausbildungsbestandteils ist es, bei gleichzeitiger engmaschiger Unterstützung Behandlungen durchzuführen. In dieser Phase kann das eigene therapeutische Handeln reflektiert und verbessert werden.
Von der nach PsychTh-APrV erforderlichen 600 Behandlungsstunden müssen mindesten 150 Stunden unter Supervision stattfinden, wobei 50 wiederum unter Einzel-Supervision erfolgen. Im Durchschnitt wird also jede vierte Stunde supervidiert, wobei in unserem Institut auch Live-Supervisionen angeboten werden können.

Ziel der Praktischen Ausbildung ist es, dass die AusbildungsteilnehmerInnen einen Einblick in die Therapie ganz unterschiedlicher psychischer Erkrankungen erhalten und diese selbst durchführen. Im Rahmen der Praktischen Ausbildung werden deswegen meist etwa 15 Fälle mit verschiedenen Störungsbildern (Affektive Störungen, Angsterkrankungen, Zwangsstörungen, Essstörungen und Traumafolgestörungen) unter engmaschiger Anleitung durch erfahrene Supervisoren behandelt.
Besteht die Möglichkeit dazu, legt unser Weiterbildungsinstitut außerdem Wert darauf, dass die PsychotherapeutInnen in Ausbildung auch Erfahrungen im Bereich interkultureller Psychotherapie sammeln.

Eine Liste unserer SupervisorInnen finden Sie hier.